
Ein von Russland gestarteter Geran‑Drohnenangriff zerstörte die Lokomotive eines Passagierzugs nahe Yahodyn, während ein diplomatischer Sonderzug mit westlichen Politikern die Station passierte.

Ein Anstieg von rund dreißig Prozent gegenüber dem Vorjahr belastet den Staatshaushalt und zwingt Moskau zu immer höheren Kreditaufnahmen.

Nach einer mehrwöchigen Offensive haben ukrainische Einheiten rund 200 Quadratkilometer nördlich von Lyman zurückerobert und damit einen der wichtigsten Erfolge des Jahres 2026 erzielt.

Ein Zusammenstoß zwischen dem Inlandsgeheimdienst SBU und dem Militärnachrichtendienst HUR im Bezirk Berezniaky hinterließ drei verletzte HUR‑Offiziere.

Die rasante Produktion von Geran‑Drohnen mit Jetantrieb senkt die Abfangrate der ukrainischen Luftverteidigung und stellt die europäische Sicherheit vor neue Herausforderungen.

Präsident Wolodymyr Selenskyj verkündete, dass die ukrainischen Streitkräfte im Oleksandrivka‑Gebiet rund 745 km² zurückerobert haben.

Neue, schnellere Geran‑3‑, Geran‑4‑ und Geran‑5‑Drohnen reduzieren die Wirksamkeit der ukrainischen Luftverteidigung erheblich.

Ein von der Ukraine eingesetzter Liutyi‑Drohnenangriff hat das Logistikzentrum von Wildberries in Sotschi in Brand gesetzt und die bereits angeschlagene Einzelhandelslandschaft weiter belastet.

Das russische Low‑Earth‑Orbit‑Programm Rassvet liefert zweimal täglich ein bis anderthalb Stunden lange Hochgeschwindigkeits‑Datenlink‑Fenster über die Ukraine, was die EU‑Verteidiger alarmiert.

Ein groß angelegter Raketenangriff am 4./5. August forderte mindestens 17 zivile Todesopfer und zeigte die Schwäche der ukrainischen Luftabwehr gegen moderne russische Waffen.

Die Ukraine beendete am Dienstag eine 40‑tägige Offensive, die russische Logistik, Industrie und Schifffahrt traf, ohne ein Waffenstillstandsangebot zu erzwingen.

Ein neuer Anschlag auf eine russische Ölraffinerie zeigt, dass es keinen Waffenstillstand für Energieziele zwischen Kiew und Moskau gibt.